FAQ & Technische Daten

Häufige Fragen zum ÖkoCup Becher

Die Produktion erfolgt in Berlin, da wir unnötige und längere Transportwege vermeiden wollen! Klimaschutz durch emissionsarme Verbundproduktion ist absolut wichtig für uns. Nach dem Spritzguss erfolgt die Verpackung bzw. Veredelung der Becher. Wir fertigen alles in einem Haus und vermeiden somit unnötige Wege. Viele andere Firmen produzieren den Becher, andere Zulieferer veredeln diesen. Es findet somit ein zusätzlicher Warenverkehr statt, der die Ökobilanz damit deutlich verschlechtert.

Das Besondere ist, dass wir unsere Produkte aus europäischen Grundstoffen produzieren und nach Beendigung der Lebenszeit wieder kostenlos zurückholen. Der ÖkoCup + Deckel wird dann sortiert und wieder zu Mahlgut „Rezyklat“ vermahlen. Daraus machen wir dann neue ÖkoCups oder ÖkoDeckel. Aktuell liegen wir bei bis zu 90% in den ersten Testergebnissen. Wie oft das wiederholt werden kann ist noch unklar, da es dazu bisher keine Grundlagenforschung gibt. Wir gehen im Moment von 8-10 Mal aus. Das bedeutet, dass wir den Becher nach ca. 1.000 Spülgängen wieder abholen, prüfen und vermahlen. Somit sollten wir den Becher ca. 8.000 mal nutzen können, bis wir einen anderen Sekundärstoff (Blumentopf etc.) daraus produzieren.

>Das aktuelle ÖkoCup Sortiment umfasst folgende Bechergrößen, die für Heiß- und Kaltgetränke genutzt werden können:

Wir liefern die Becher immer ohne Deckel aus. Die Deckel können zusätzlich erworben werden. Daraus ergeben sich mehrere Vorteile:

  • Einfache Nachbestellung bei Verlust
  • Mischen von Deckelfarben möglich
  • Flexible Nachbestellung möglich
  • Kostengünstiger für Sie als Kunde

Für die Umwelt und den Nutzer ist die Trennung einfacher und sinnvoll. Wir vermeiden so unnötige Rohstoffverschwendung.

Aktuell haben wir folgenden Farben:

  • Weiß
  • Schwarz
  • Natur 
  • Grau
  • Sandstein

Aufgrund unseres internen Recyclings, kombinieren wir die Farben. Ab einer Menge von ca. 8.000 Stück bieten wir auch Sonderfarben an. Wir nutzen dafür Pantone als Grundlage. 

Ja, unsere Produkte sind alle ohne Probleme  stapelbar.

Cups: 50 Stück und mehr können ohne weiteres gestapelt werden. Auch mit einem Deckel passen bis zu 5 Stück übereinander. Auch verschiedene Bechergrößen können ineinander gestapelt werden.

Das spart platz und ist praktisch! 

 

Ja, es besteht eine Zulassung nach der DIN- Norm 10/2011, eine entsprechende Konformität kann gerne angefordert werden.

Fast alles! Durch die Verwendung eines speziellen PP (Polypropylen) und vieler unterschiedlicher Tests, haben wir für eine Vielzahl an Inhalten eine nötige Zulassung (Konformität). Sie können somit Heiß- und Kaltgetränke (auch mit Alkohol), Milchshakes, Smoothies, Eis, Fruchtsalate, Joghurt, Quarkspeisen, Desserts, Antipasti, Oliven, Salate und vieles mehr ausschenken. Ausschließlich Lebensmittel sind zugelassen. Die Nutzung für Säuren, Farben, etc. sind nicht erlaubt. Sofern Sie die Produkte für andere Dinge verwenden wollen, stehen wir für Fragen gerne zur Verfügung. PP nimmt keine Gerüche an und sondert auch keine ab. PP ist geruchs- und geschmacksneutral. PP ist beständig gegen wässrige Salzlösungen, Säuren und Alkalien. Er ist widerstandsfähig gegen Alkohol, Lösungsmittel und gegen Waschlaugen.

Temperaturen über 150°C, Öle & Säuren. 

Verfärbungen sind je nach Art und Dauer der Nutzung nicht 100% auszuschließen. Unsere Qualitätssicherung hat verschiedene färbende Gewürze, Kaffee und Tee  geprüft. Die Verfärbung war auch nach vielen 100 Nutzungen mit Kaffee nicht zu sehen. 
Bei tiefen Kratzern können sich natürliche Ablagerungen bilden. Optional haben wir ein spezielles Reinigungsmittel, mit dem die Produkte wieder in altem „Glanz“ erscheinen. Optimal wäre eine Reinigung in einer Gläserspülmaschine, so vermeiden Sie unnötige Verfärbung durch fremde Speisereste wie Tomatensoße, etc.

Nach mehreren hundert Nutzungen konnten wir keine massiven Verfärbungen feststellen. Wir sind offen für Ihre Rückmeldung, sofern Ihnen andere Ergebnisse vorliegen.

Ja, das Material hat eine Zulassung für die Mikrowelle. Egal ob beim Becher oder dem passenden Deckel. 

Alle ÖkoCup Produkte sind für Haushalts-, Gastro- und Industriespülmaschinen sowie Handreinigung geeignet. Wir empfehlen die Reinigung bei mindestens 65°, um Keime abzutöten. Alle Produkte überstehen auch bei 85° mehr als 1.000 Spülgänge. Eine Garantie geben wir aktuell bis zu 1.000 Waschgänge, da wir die jeweilige Einstellung der Spülmaschinen nicht kennen. Unser Material wurde bei einem der führenden Spülmaschinenhersteller eingehend geprüft.

Nach der Produktion wird der ÖkoCup in einem 100%igen Recyclingkarton verpackt, pro Lage wird Packpapier eingelegt, um die Mehrwegbecher zu schützen.

Wir verkleben unsere Kartons mit Nassklebeband, das zu 100% recycelt werden kann. Keine weiteren Folien!

Ja, die Kartons der Trinkbecher haben einen einfarbigen BPA freien Druck auf beiden Seiten des Kartons, der dem Kunden alle Vorteile genau erklärt.

Nein, eine Life Cycle Engineering (LCE) Methode gibt es aktuell noch nicht. Wir arbeiten daran und verbessern unser Produkt und unseren Prozess stetig im Bereich der Nachhaltigkeit.

Wir fertigen auch Ihren Becher oder Deckel! Senden Sie uns eine Mail mit Ihren Anforderungen und wir unterbreiten Ihnen ein Angebot. Durch ein entsprechendes Wechselwerkzeug können wir unseren Namen durch Ihren ersetzten. Auch bei Deckeln haben wir verschiedene Größen.

Die Nutzung von Mehrwegbechern, -behältnissen und -geschirr wird immer beliebter, speziell um Verpackungsabfall zu vermeiden.
Wichtig dabei ist die Hygiene, deshalb hat der Lebensmittelverband Deutschland drei Merkblätter mit dazugehörigen Lehrvideos
veröffentlicht. Die Merkblätter gelten als wirtschaftsseitige Leitlinien.

Entsprechende Links und Filme finden Sie beim  lebensmittelverband.de

Fragen zu den ÖkoBowls

Die Produktion erfolgt in Berlin, da wir unnötige und längere Transportwege vermeiden wollen! Klimaschutz durch emissionsarme Verbundproduktion ist absolut wichtig für uns. Nach dem Spritzguss erfolgt die Verpackung bzw. Veredelung der Becher. Wir fertigen alles in einem Haus und vermeiden somit unnötige Wege. Viele andere Firmen produzieren den Becher, andere Zulieferer veredeln diesen. Es findet somit ein zusätzlicher Warenverkehr statt, der die Ökobilanz damit deutlich verschlechtert.

Das Besondere ist, dass wir unsere Produkte aus europäischen Grundstoffen produzieren und nach Beendigung der Lebenszeit wieder kostenlos zurückholen. Die Ökobowl + Deckel wird dann sortiert und wieder zu Mahlgut „Rezyklat“ vermahlen. Daraus machen wir dann neue ÖkoCups, Ökobowls oder ÖkoDeckel. Aktuell liegen wir bei bis zu 90% in den ersten Testergebnissen. Wie oft das wiederholt werden kann ist noch unklar, da es dazu bisher keine Grundlagenforschung gibt. Wir gehen im Moment von 8-10 Mal aus. Das bedeutet, dass wir den Becher nach ca. 1.000 Spülgängen wieder abholen, prüfen und vermahlen. Somit sollten wir den Becher ca. 8.000 mal nutzen können, bis wir einen anderen Sekundärstoff (Blumentopf etc.) daraus produzieren.

>Das künftige Sortiment umfasst folgende Bowlvarianten, die für Suppen, Heiß- und Kaltspeisen genutzt werden können: 

Bowls: 

  •   434 ml / 14,67 oz (randvoll)
  •   598 ml / 20.22 oz (randvoll)
  • 1017 ml / 34,38 oz (randvoll)
  • 1367 ml / 46,22 oz (randvoll)


Deckel:

  •  118 mm  
  •  167 mm  

Wir liefern die Bowls immer ohne Deckel aus. Die Deckel können zusätzlich erworben werden. Daraus ergeben sich mehrere Vorteile:

  • Einfache Nachbestellung bei Verlust
  • Mischen von Deckelfarben möglich
  • Flexible Nachbestellung möglich
  • Kostengünstiger für Sie als Kunde


Für die Umwelt und den Nutzer ist die Trennung einfacher und sinnvoll. Wir vermeiden so unnötige Rohstoffverschwendung.

Zu Beginn werden wir mit folgenden Grundfarben starten:

  • Weiß
  • Schwarz
  • Natur 
  • weitere Farben folgen


Aufgrund unseres internen Recyclings, kombinieren wir die Farben. Ab einer Menge von ca. 2.000 Stück bieten wir später auch Sonderfarben an. Wir nutzen dafür Pantone als Grundlage. 

Ja, unsere Produkte sind alle ohne Probleme  stapelbar.

Bowls: 50 Stück je Größe können ohne weiteres gestapelt werden. Auch mit einem Deckel passen bis zu 15 Stück übereinander. 

Ja, es besteht eine Zulassung nach der DIN- Norm 10/2011, eine entsprechende Konformität kann gerne angefordert werden.

Fast alles! Durch die Verwendung eines speziellen PP (Polypropylen) und vieler unterschiedlicher Tests, haben wir für eine Vielzahl an Inhalten eine nötige Zulassung (Konformität). Sie können somit Heiße- und Kaltesuppen (auch mit Alkohol), Milchshakes, Smoothies, Eis, Fruchtsalate, Joghurt, Quarkspeisen, Desserts, Antipasti, Oliven, Salate und vieles mehr ausschenken. Ausschließlich Lebensmittel sind zugelassen. Die Nutzung für Säuren, Farben, etc. sind nicht erlaubt. Sofern Sie die Produkte für andere Dinge verwenden wollen, stehen wir für Fragen gerne zur Verfügung. PP nimmt keine Gerüche an und sondert auch keine ab. PP ist geruchs- und geschmacksneutral. PP ist beständig gegen wässrige Salzlösungen, Säuren und Alkalien. Er ist widerstandsfähig gegen Alkohol, Lösungsmittel und gegen Waschlaugen.

Temperaturen über 150°C, Öle & Säuren. 

Verfärbungen sind je nach Art und Dauer der Nutzung nicht 100% auszuschließen. Unsere Qualitätssicherung hat verschiedene färbende Gewürze wie Kurkuma, Curry, Cayenne Pfeffer, Paprikapulver und Rote Beete Pulver geprüft. Kein Gewürz konnte die Oberfläche einfärben.
Bei tiefen Schnitten oder Kratzern können sich natürliche Ablagerungen bilden. Optional haben wir ein spezielles Reinigungsmittel, mit dem die Produkte wieder in altem „Glanz“ erscheinen. Optimal wäre eine Reinigung in einer Gläserspülmaschine, so vermeiden Sie unnötige Verfärbung durch fremde Speisereste wie Tomatensoße, etc.

Nach mehreren hundert Nutzungen konnten wir keine massiven Verfärbungen feststellen. Wir sind offen für Ihre Rückmeldung, sofern Ihnen andere Ergebnisse vorliegen.

Unser Material hat eine Zulassung für die Mikrowelle.

Alle ÖkoCup Produkte sind für Haushalts-, Gastro- und Industriespülmaschinen sowie Handreinigung geeignet. Wir empfehlen die Reinigung bei mindestens 65°, um Keime abzutöten. Alle Produkte überstehen auch bei 85° mehr als 1.000 Spülgänge. Eine Garantie geben wir aktuell bis zu 1.000 Waschgänge, da wir die jeweilige Einstellung der Spülmaschinen nicht kennen. Unser Material wurde bei einem der führenden Spülmaschinenhersteller eingehend geprüft.

Nach der Produktion wird der ÖkoCup in einem 100%igen Recyclingkarton verpackt, pro Schicht wird eine Lage Packseide eingelegt, um die Mehrwegbecher zu schützen.

Wir verkleben unsere Kartons mit Nassklebeband, das zu 100% recycelt werden kann. Keine weiteren Folien!

Ja, die Kartons der Trinkbecher haben einen einfarbigen BPA freien Druck auf beiden Seiten des Kartons, der dem Kunden alle Vorteile genau erklärt.

Nein, eine Life Cycle Engineering (LCE) Methode gibt es aktuell noch nicht. Wir arbeiten daran und verbessern unser Produkt und unseren Prozess stetig im Bereich der Nachhaltigkeit.

Wir fertigen auch Ihre Bowl oder Deckel! Senden Sie uns eine Mail mit Ihren Anforderungen und wir unterbreiten Ihnen ein Angebot. Durch ein entsprechendes Wechselwerkzeug können wir unseren Namen durch Ihren ersetzten. Auch bei Deckeln haben wir verschiedene Größen.

Die Nutzung von Mehrwegschüsseln wird immer beliebter, speziell um Verpackungsabfall zu vermeiden.
Wichtig dabei ist die Hygiene, deshalb hat der Lebensmittelverband Deutschland drei Merkblätter mit dazugehörigen Lehrvideos
veröffentlicht. Die Merkblätter gelten als wirtschaftsseitige Leitlinien.

Entsprechende Links und Filme finden Sie beim  lebensmittelverband.de

Häufig gestellte Fragen zu Bedruckung

Die Farben haben alle geforderten Zulassungen nach EU 10/2011. Ein direkter Kontakt mit Lebensmitteln wird jedoch nicht empfohlen.. Wir bedrucken die Produkte daher nur von außen. 

Ja, wir bieten einen einfarbigen Druck auf allen Produkten an. Ob Becher, Schüssel oder Deckel, ab einer Verpackungseinheit ist ein Druck möglich. Alle Produkte können im Siebdruck rundum oder partiell bedruckt werden. Die Farben haben alle geforderten Zulassungen nach EU 10/2011 erhalten. 

Warum nur eine Farbe?
1. Mehrere Farben verschmutzen den Kunststoff, den wir am Ende wieder zu neuen Bechern, Deckeln oder Bowls verarbeiten wollen.

2. Beim Druck und der Trockung der Farbe wird Energie (CO2) verbraucht. Je mehr Farben, desto schlechter ist die CO2-Bilanz. Wir empfehlen daher unseren Kunden die Darstellung Ihrer Designs auf eine Farbe zu reduzieren. Durch einen Raster oder Negativdruck sind viele kreative Varianten möglich.  

3. Unsere Produkte werden nicht wie bei vielen anderen Herstellern einem Upcycling oder Downcycling Prinzip unterzogen. Wir arbeiten nach dem „Cradle to Cradle Prinzip“, das eine durchgängige und konsequente Kreislaufwirtschaft anstrebt.

Wir liefern Ihre Bestellung nach Bestätigung der Dekorfreigabe innerhalb von 10 – 14 Werktagen aus, außer es gibt saisonale Schwankungen. Der Support teilt Ihnen den Liefertermin natürlich vorab mit.

Ja, wir bedrucken die Becher auch im Negativdruck. Was ist ein negatives Druckverfahren? Der Negativdruck ist ein Verfahren, bei dem die Schrift oder Zeichnung sichtbar wird, nachdem die Umgebung mit Farbe bedruckt wurde. Das jeweilige Druckbild wird also selbst ausgespart.

Ja, wir bedrucken die Becher auch im Rasterdruck. Was ist ein Rasterdruck? Im Rasterdruck können bei einem Druck verschiedene Abstufungen der Helligkeit des Drucks dargestellt werden. Da wir aus ökologischen Gründen zur Zeit nur in einer Farbe drucken, können wir durch ein Rasterverfahren Farbverläufe dennoch darstellen. Der Support prüft Ihr Logo vorab, um ein gutes und klares Druckbild sicherzustellen.

Ja. Der Druck hält je nach Nutzung zwischen 500 & 800 Spülgänge. Je nach ausgewählter Farbe auch bis zu 1.000 Spülungen oder mehr. Alle Tests wurden mit einer Industriespülmaschine bei mind. 85° durchgeführt. Die Becher werden vor dem Druck entsprechend behandelt, damit die Farbe möglichst lange hält.

Häufig gestellte Fragen zum Recycling

Direktkunden können Ihre Produkte ab 128 Stück kostenlos zurücksenden. Bitte beachten Sie die unten genannten Punkte für den Rückversand.

So funktioniert die Rückgabe

Bitte melden Sie sich vor der Retoure bei uns per Mail unter mein@oekocup.de oder Telefon (030-403039-19), damit wir Ihnen einen Retourenschein zusenden können. Bitte notieren Sie die Retourmenge auf dem entsprechenden Rückschein.

 

Unsere Hygienevorschriften für den Rückversand

  1. Reinigen Sie alle Produkte vor der Rücksendungen gründlich, am besten in der Spülmaschine über 65° Grad um Viren und Keime abzutöten
  2. Verpacken Sie die Produkte gut für den Transport (nichts darf heraus oder umfallen)
  3. Legen Sie unseren Retourenschein bei, den wir Ihnen zusenden oder Sie sich auch selbst erstellen und ausdrucken können
  4. Geben Sie das Paket im nächsten DHL Shop kostenlos ab
 

Ab welcher Menge ist die Rücksendung kostenlos?

Eine Rücksendungen kann ab 128 Stück kostenlos vorgenommen werden. Sofern Sie weniger Becher haben, können Sie diese in der gelben Tonne (Wertstofftonne) entsorgen. Auch dort werden unserer Becher vom zuständigen Entsorger wieder für andere Produkte recycelt. Sehen Sie bitte von einer Entsorgung in einem öffentlichen Mülleimer oder dem Restmüll ab, da die Becher dort der thermischen Verwertung (Verbrennung) zugeführt werden.

 

Woher bekomme ich ein DHL Retourenetikett?

Ein vorfrankiertes Retourlabel können Sie je nach Land über den entsprechenden Link selber erstellen, bitte aber unbedingt vorher bei uns melden:

– Retoure aus Deutschland (DE)
– Retoure aus Österreich (AT)
– Retoure aus der Schweiz (CH)

Einfach ausdrucken, unseren Retourschein ausfüllen, aufkleben und bei Ihrer nächsten DHL-Filiale abgeben.

 

Sie haben eine größere Rücksendung? Kein Problem!

Melden Sie sich gerne bei uns, wir geben unseren Speditionspartnern den Auftrag zu Abholung der Mehrwergprodukte! Ware bitte gereinigt in unsere ÖkoCup Kisten auf eine Palette legen. Optimal ist, wenn Sie die Retoure mit Ihrer neuen Bestellung, also im 1 zu 1 Tausch verbinden.  Der 1 zu 1 Tausch ist ökologisch deutlich besser, da der Fahrer nur einmal zu Ihnen fahren muss, das spart Treibstoff, Co2 und Reifenabrieb.

Die Produkte werden nach Eingang der Lieferung genau geprüft und sortiert. Anschließend erfolgt die Reinigung und Regranulierung, damit wir den Grundstoff wieder nutzen können.

 

Recyclingmaterial eines grauen ÖkoCup – Made in Berlin

Laut Wikipedia bedeutet Zero Waste: „Sie verfolgt das Ziel, ein Leben zu führen, bei dem möglichst wenig Abfall produziert und Rohstoffe nicht vergeudet werden. Das Ziel soll insbesondere durch Konsumverweigerung, Abfallvermeidung, Reparaturen, Wiederverwendung, Kompostierung und Recycling erreicht werden.“
Auch diese Bewegung können wir nur unterstützen. Die Produkte vom ÖkoCup versuchen Müll zu vermeiden. Die Einsatzmöglichkeiten unserer Produkte sind so vielfältig, dass Sie mit unserem Becher viele Hundert Einwegbecher pro Nutzung sparen. Ein Einwegbecher wird in der Regel nur ca. 15 Sekunden genutzt. In Berlin werden pro Tag ca. 460.000 Coffee-to-go Becher verbraucht. Das macht eine unglaubliche Summe von 167 Mio. Bechern pro Jahr, nur in Berlin.

Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Zero_Waste
https://www.bmu.de/faqs/coffee-to-go-becher/

Viele Hersteller schreiben seit einiger Zeit 100% Recycling auf Ihre Produkte. So ganz stimmt das leider nicht. Richtig ist, das PP und viele andere Kunststoffe (je nach Farbe) bei der richtigen Entsorgung auch wieder zu neuen Produkten (meist Sekundärstoffen) verarbeitet werden können. Beispiel: Becher wird zum Blumentopf. Das ist aber kein Recycling sondern ein Downcycling bzw. Upcycling. . Nach wenigen Zyklen ist das Material nicht mehr zu verwenden.
Auch werden zu viele recycling- fähige- Rohstoffe durch eine falsche Entsorgung der Verbraucher (nicht in der Wertstofftonne) immer noch der thermischen Verwertung (Verbrennung) über die Haus- oder Restmülltonne zugeführt. Der Rohstoff ist in dem Fall vernichtet, bringt zwar noch ein wenig Wärme durchs verbrennen aber das Material ist danach weg.

Der Kreislauf ist unterbrochen und es muss neues Material produziert werden. Bei der Neuproduktion fallen, Strom, Öl, Wasser und viele andere Rohstoffe an, die beim Recycling nicht erneut in Anspruch genommen werden müssen. Wir versuchen das Cradle to Cradle Prinzip, das eine durchgängige und konsequente Kreislaufwirtschaft anstrebt. Nur wenn wir unsere Produkte zurückbekommen, kann sich der Kreislauf schließen und das Material erneut in den Umlauf kommen.

Kunden, die unsere Produkte kaufen, haben ab einer Verpackungseinheit das Recht uns die Produkte auf unsere Kosten zurückzusenden. Nach Eingang der Produkte werden diese durch uns sorgfältig geprüft, sortiert, gereinigt und wieder vermahlen.

ÖkoCup Mehrwegkreislauf

Der Aufwand des Recyclings nach dem Cradle to Cradle Prinzip ist deutlich höher als neues Material zu verarbeiten. Viele Auflagen und Vorschriften sind zu beachten, damit das Material auch wieder für unsere Produkte wiederverwendet werden kann. Kunden, die nur wenige Becher bei uns kaufen, informierten wir darüber, dass die Entsorgung in der Wertstofftonne zumindest zum Downcycling führt.

Häufig gestellte Fragen zum Material

Wir nutzen zur Produktion des ÖkoCup ein spezielles PP (Polyprolylen). PP enthält keine schädlichen Weichmacher, nimmt keine Gerüche an oder sondert ab. PP ist geruchs- und geschmacksneutral. PP ist beständig gegen wässrige Salzlösungen, Säuren und Alkalien. Es ist widerstandsfähig gegen Alkohol, Lösungsmittel und gegen Waschlaugen. Ebenso ist unser Material BPA – & Melamin frei und enthält keine sonstigen Verbundstoffe oder Harze!

Das Kunststoffgranulat kommt aus der EU. Viele Hersteller schreiben Made in Germany auf Ihre Produkte, der Grundstoff kommt jedoch meist aus Asien. Transport etc. macht jede ÖkoBilanz zunichte. Das ist auch der Hauptgrund warum wir keinen Bambus verwenden.

Als Biokunststoff, Bioplastik oder bio-basierter Kunststoff werden Kunststoffe bezeichnet, die auf Basis nachwachsender Rohstoffe erzeugt werden. Wir haben uns zunächst gegen Biokunststoffe entschieden. Die Rohstoffe für biobasierte Kunststoffe liefern in der Regel stärke- und cellulosereiche Pflanzen wie Mais oder Miscanthus, manchmal aber auch Ölsaaten oder Holz. Tierische Produkte kommen nur äußerst selten zum Einsatz. Biologisch abbaubare Kunststoffe können hergestellt werden aus thermoplastischer Stärke, Cellulose, abbaubaren Polyestern und Polylactid (PLA). Polylactid ist das Polymer der Milchsäure, welche ebenfalls aus Stärke oder Cellulose gewonnen wird. Einige abbaubare Polyester werden bisweilen auch aus Erdöl hergestellt. Somit sind nicht sämtliche biologisch abbaubaren Kunststoffe auch biobasiert. Häufig liegen auch Mischungen vor, zum Beispiel von PLA und abbaubaren Polyestern.

Sind biobasierte Kunststoffe daher nachhaltiger als konventionelle Kunststoffe? Leider eher nein. Aus vergleichenden Ökobilanzen einfacher Gegenstände und Verpackungen wissen wir, dass sich die Umweltauswirkungen nicht wesentlich verbessern, wenn die Rohstoffe biobasiert sind statt fossilbasiert. Die Auswirkungen verschieben sich eher: Während konventionelle fossilbasierte Kunststoffe mehr klimawirksames CO2 freisetzen, äußert sich der ökologische Fußabdruck biobasierter Kunststoffe in einem höheren Versauerungs- und Eutrophierungspotential sowie einem gewissen Flächenbedarf.
Grund ist die landwirtschaftliche Produktion der Rohstoffe. Es kann zu Konkurrenz um Flächen mit der Lebensmittelproduktion kommen oder Ausgleichs- und Waldflächen können weniger werden. Ebenso haben unsere zahlreichen Versuche keine besonders gut Recyclingquote bzw. Recyclingrate ergeben.

Nachhaltig bedeutet ja nicht nur, dass die Herstellung umweltbewusst erfolgt, sondern auch, dass die Produkte möglichst lange und häufig wiederverwendet werden können.
Mehr zum Thema Bio-Kunsstoff findet ihr hier: Artikel zu Bio-Kunststoffe (PDF)

  1. Kunststoff ist nicht Biologisch abbaubar
  2. Kunststoff ist schwer zu recyceln sofern kein Kreislauf besteht
  3. Kunststoff bleibt lange in der Umwelt bestehen, sofern er nicht richtig entsorgt wird
  1. Kunststoff ist leicht, dass spart Treibstoff und Energie
  2. Kunststoff ist ein perfekter Wärmedämmer (kein Kälte- bzw. Wärmeleiter)
  3. Kunststoff ist hitzebeständig 
  4. Kunststoff ist günstiger als andere Materialien vom Grundstoff
  5. Kunststoff ist absolut rein, dass macht es speziell für die Medizin unverzichtbar
  6. Kunststoff ist flexibel anwendbar
  7. Kunststoff ist gleichmäßig produzierbar, gleichbleibende Qualität

Bambus ist ein schnell wachsender Rohstoff, der sicherlich im ersten Moment nachhaltig erscheint. Bambus wächst aktuell aber nur in China, Japan, Afrika, Südamerika und in Australien. Der Transportweg mit fast 20.000 Km ist sehr weit und erfolgt in der Regel mit Containerschiffen. Ein mittelgroßes Schiff verbraucht pro Tag ca. 300 Tonnen Rohöl bei voller Beladung (ca. 6.000 Container). Ebenso entstehen große Mengen von Schwefeloxiden, Feinstaub, Stickoxiden und Ruß. Um in Form zu kommen, braucht ein schöner Bambusbecher neben Bambusfaserpulver auch viel Klebstoff (Melaminharz) um verbunden und dicht zu sein. Der Klebstoff (Melaminharz) ist für den Menschen nicht unbedingt ungesund, sofern klar was genau enthalten ist und unter der Voraussetzung das der Inhalt mit Kaffee oder Tee nie mehr als 70 Grad erreicht. Kaffee wird in der Regel bei 62-75 und Tee bei 85 – 95 Grad ausgeschenkt. Viele Verbraucherzentralen warnen daher vor Kaffeebechern aus Bambus. Zusätzlich können die vielen schönen Farben auf dem Becher auch in das Getränk migrieren. Leider wissen viele Importeure nicht einmal selbst was in den Kaffeebechern alles enthalten ist…  

Mehr zu diesem wirklich brisanten Thema finden Sie unter dem Link: https://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?ID=2609&subid=1&Thema_ID=3&lang=DE

Wir kennen Sie alle, die schön bedruckten und beschichteten Einwegbecher. Wir haben uns schon oft gefragt: was mag da wohl so in den Kaffee oder die Cola migrieren? Nun wurde in einer weiteren Studie des Umweltbundesamtes (UBA) belegt, dass viele verschiedene Chemikalien die dem Menschen und der Umwelt schaden in den Bechern enthalten sind. Laut dem UBA wurden verschiedenste gesundheitsschädliche Stoffe im Blut von Kindern und Jugendlichen festgestellt, die sich teilweise auf den Gebrauch von derartigen Bechern zurückführen lassen.
Neben der Beschichtung ist auch der Druck ein Thema. Farbe die beim Stapeln der Becher übertragen werden kann.
Je mehr Farben auf solchen Bechern sind, desto mehr Schadstoffe sind vorhanden. Auch aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, den ÖkoCup mit nur einer Farbe zu bedrucken.
Neben der gesundheitlichen Lage ist auch der ökologische Fußabdruck deutlich höher bei mehrfach bedruckten Bechern. Mehr zu diesem wirklich brisanten Thema finden Sie unter dem Link: https://www.presseportal.de/pm/22521/4647630

Nein, wir haben unsere Produkte mehrfach vom einem zugelassenen Berliner Labor auf kleineste Partikel prüfen lassen. Alle bisher möglichen Tests waren frei von Microplastik. 

Häufig gestellte Fragen zur Automaten-Lösungen

Eine eine entsprechende Vendingmaschine zur Becher-Ausgabe ist in Arbeit. Bald stehen sicherlich auch dafür Automaten zur Verfügung. Kontaktieren Sie bei Interesse einfach unseren Kundensupport

Ja, ein Rücknahmeautomat für Becher kann separat bestellt werden. Hier ein Video unseres Becherrücknahmeautomats.

Noch nicht, eine entsprechende Vendingmaschine zur Retoure der Bowls ist in Arbeit. Bald stehen sicherlich auch dafür Automaten zur Verfügung. Kontaktieren Sie bei Interesse einfach unseren Kundensupport

Ja, ein Rücknahmeautomat für Becher kann separat bestellt werden. Hier ein Video unseres Becherrücknahmeautomats.

Der Automat nimmt gebrauchte Becher und Deckel zurück. Je nach dem ob ein Becher ohne oder mit Deckel zurückgeben wird, wird der entsprechende Pfand passend ausgezahlt.

Im Moment stehen 2 Auszahlungsvarianten zur Verfügung: Bar oder per Bon.

Den Bon kann der Kunde dann wie einen Gutschein wieder einlösen. Die Produkte werden im Automaten in einer mobilen Auffangstation (Rolli) nach Becher bzw. Becher mit Deckel sortiert.

700 Becher kann der Automat ohne Probleme aufnehmen, dann muss ein Austausch des Auffangbehälters erfolgen. Über eine kleine Rampe kann der Rolli entnommen bzw. getauscht werden. Bisherige Kunden bringen die Becher mit dem Rolli zum Spülzentrum, waschen die Becher und bringen Sie dann wieder in den Umlauf.